Veranstaltungen

  • 10.09.20: Infodrog und INHSU bieten ein kombiniertes Weiterbildungsangebot zum Thema Hepatitis C bei Personen mit Substanzkonsum  in Bern an, Flyer.
  • 12.11.20: Suchtsymposium zum Thema Suchtprobleme im Alter in der Klinik St. Pirminsberg in Pfäfers. Sucht kennt keine Altersgrenze. In der Schweiz entwickelt jede zehnte Person über 65 eine Abhängigkeit. Deren Behandlung und Versorgung stellt für die Beteiligten eine grosse Herausforderung dar. Die Anzahl Betroffener nimmt aufgrund des demographischen Wandels in den nächsten Jahren noch zu. Programm und Anmeldung.

  • Ab sofort ist das Programm der 2. Münsterlinger Suchttagung vom 19.06.20 aufgeschaltet. Thema der Veranstaltung ist Motivation - Ziel oder Voraussetzung? Weitere Infos und Anmeldung.

  • SAVE THE DATE: Appenzeller Suchtsymposium findet statt am 24.09.2020, 14.00 bis 18.00 Uhr, unter dem Leitthema «Sucht im beruflichen Umfeld».

Fort- und Weiterbildungen

Motivierende Gesprächsführung - Motivational Interviewing (MI)

  • MI wurde 1991 von den Psychologieprofessoren Bill Miller (USA) und Steve Rollnick (GB) auf der Basis von Praxiserfahrungen mit suchtmittelkonsumierenden Menschen entwickelt und vorgestellt. MI ist ein klinisch erprobtes Konzept, um zu nachhaltigen Verhaltensänderungen zu motivieren und gilt in der Suchtbehandlung als State of the Art.
    FOSUMOS bietet in Zusammenarbeit mit dem Center of Education & Research (COEUR) der Psychiatrie St.Gallen Nord und GK Quest, Akademie Heidelberg MI-Seminare in der Psychiatrie St.Gallen Nord in Wil an:
    • MI-Grundausbildung 2020/21 
      • Seminar in Wil ist ausgebucht
    • MI-Seminar für Hausärzte
      • nächstes Seminar im Frühjahr 2021

Fortbildungen für Hausärzte und Apotheker

  • Motivierende Gespächsführung siehe oben.
  • Organisiert durch die Abteilung Public Health der FMH: Fortbildungs-Seminare Frei von Tabak 

Fortbildung für Pflege- und Betreuungspersonen aus Spitin- und Spitexbereich

  • 01.12.2020, Rotes Kreuz St. Gallen: Sensibler Umgang mit Menschen mit einer Suchtproblematik;  Im Pflegealltag kommt es immer wieder vor, dass Pflegende in ihrer täglichen Arbeit Menschen betreuen, bei denen, nebst dem Pflegebedarf, eine Suchtproblematik (zum Beispiel ein Alkoholproblem) vorliegt oder vermutet wird. Dabei wird die Beziehung zwischen Pflegenden und den Betroffenen von unterschiedlichen Fragen, Gefühlen und unterschiedlichem Verhalten geprägt. Ein offensichtliches oder vermutetes Suchtproblem jeder Art kann bei Pflegenden Hilflosigkeit und Unsicherheit auslösen. Weitere Infos und Anmeldung.

Fortbildungen für Medizinische Praxisassistentinnen

  • Häufig werden Suchtmittelkonsumierende Patienten auch von den Medizinischen Praxisassistentinnen (MPA) als schwierig und wenig kooperativ erlebt.
    FOSUMOS bietet, teilweise auch in Zusammenarbeit mit den Berufsverband SVA, Fortbildungen für die MPA’s an. Die Seminare vermitteln ein besseres Verständnis von Suchtentstehung und deren Veränderungsprozesse, von Suchtmitteln und der medikamentösen Behandlung. Suchtarbeit ist von Beziehungsarbeit geprägt. Demzufolge sind Kommunikation und persönliche Haltung ebenso entscheidend, wie Fachwissen, damit die tägliche Arbeit mit Suchtpatienten zu einer befriedigenderen Tätigkeit wird. Termine für 2020:

Regionale Gesprächsgruppen FOSUMOS

  • Die Termine finden Sie auf der Homepage von FOSUMOS

Regionale Gesprächsgruppen FOSUMIS

  • Die Termine finden Sie auf der Homepage von FOSUMIS